Soziale Ecke

Hier wollen wir soziale Projekte vorstellen, welche von uns mit einer Spende unterstützt werden.
Wir freuen uns über Vorschläge unterstützenswerter Projekte unter dns@drechselstube.de


Mentorenprojekt Nightingale Berlin

Im Nightingaleprojekt arbeiten FU - Studenten für eine bessere Integration: Sie fördern Grundschüler - nicht als Nachhilfelehrer, sondern als Mentoren im Alltag. Die Projektidee kommt aus Schweden. Vor fünfzehn Jahren betreuten in Malmö erstmals Studenten der Erziehungswissenschaften Grundschüler aus Einwandererfamilien, um die Kinder besser in die Gesellschaft zu integrieren und ihre Bildung zu fördern. Der Gedanke dahinter: Wer sich akzeptiert und wohlfühlt, kommt in der Schule besser zurecht. Dafür steht auch das Wappentier des Projekts, die Nachtigall: Sie ist ein kleiner Vogel, der wunderschön singt - wenn er sich sicher fühlt.

Das Programm ist erfolgreich und wird in sieben weiteren EU-Ländern an zwanzig Standorten durchgeführt. In Berlin gibt es das Projekt seit 2006 und zurzeit ermöglicht eine Förderung über das Programm "Soziale Stadt" den Einsatz von mindestens fünfundvierzig Mentoren an drei Kreuzberger Grundschulen. Im Unterschied zu den Malmöern können in Berlin Studierende aller Fachbereiche eine Mentorenschaft annehmen.

Der Bedarf in Berlin ist groß. Der Integrationsbericht der Bundesregierung weist darauf hin: Am größten ist das Integrationsdefizit von Zuwanderern bei der Bildung. Zwischen 2005 und 2007 verließen in Deutschland 16 Prozent der Kinder aus Einwandererfamilien die Schule ohne einen Abschluss, bei den deutschen Jugendlichen waren es nur 6,5 Prozent.

Spenden helfen uns
- zusätzliche Aktivitäten für die Tandems anzubieten (z.B. einen Raketenbastel-Workshop für 10 Paare für 150,- EUR)
- eine Anerkennungsatmosphäre für unsere ehrenamtlichen Helfer zu schaffen (z.B. Obst auf Treffen, Blumen zum Abschied - diese Dinge sind nicht förderfähig)

An spendeninteressierte BerlinerInnen: Auch Sachspenden sind willkommen (z.B. Gutscheine für Museen, Theater oder sonstige Events, Einladungen zu einer Betriebsbesichtigung)

www.nightingale-projekt.de
f.stenzel@fu-berlin.de (Koordinator)

Spendenkonto
FU Berlin
Berliner Bank, BLZ 100 708 48
Konto-Nr.: 51 21 58 700
Verwendungszweck 0412127101 (unbedingt angeben!)

Wir stellen auf Wunsch Spendenbescheinigungen aus.



Straßenzeitung Trott-war

Trott-war ist eine Heimat geworden für Menschen, die oft von der Gesellschaft aufgegeben wurden und um ihren Platz in der Gesellschaft kämpfen müssen - eine Lobby für obdachlose und sozial benachteiligte Menschen in Stuttgart und in Baden-Württemberg.

Trott-war wurde 1994 von engagierten Privatleuten und Journalisten gegründet und noch im selben Jahr erstmals auf Stuttgarts Straßen verkauft. Die Straßenzeitung finanziert sich allein durch den Verkauf, durch die Anzeigenerlöse und durch Spenden. Es ist ein Modell, das von Verkäuferinnen und Verkäufern, den Vereinsvorständen, Kuratoren, Kooperationspartnern, Sponsoren und Spendern und natürlich den Lesern getragen wird. Jedes Trott-war-Heft bietet ein Schwerpunktthema und einen Themenmix. Aktuelle Themen werden dabei aufgegriffen, aber besonders konzentriert sich Trott-war auf soziale und politische Berichte. Hier werden unbequeme Fragen zur Arbeits- und Sozialpolitik gestellt - und beantwortet. Kultur- und Buchtipps runden das Trott-war-Heft ab.

Trott-war arbeitet in allen Bereichen konsequent nach dem Prinzip der Straßenzeitungen: Es geht um die Beteiligung sozial benachteiligter Menschen, nicht um deren Versorgung. Durch selbst bestimmte Arbeit gewinnen sie nach und nach wieder Selbstvertrauen und erhalten Perspektiven für eine Rückkehr in die Mitte der Gesellschaft.

Trott-war gibt der Armut ein Gesicht und den Betroffenen ihre Würde zurück. Weitere Informationen zur Straßenzeitung Trott-war finden sich auf der Internetpräsenz www.trott-war.de.

Das Straßenmagazin Trott-war ist auf Ihre Spenden, Ihre Hilfen angewiesen. Wir danken Ihnen schon jetzt für Ihre Unterstützung.

Spendenkonto Trott-war e.V.:
BW Bank Stuttgart
Konto 1102323
BLZ 600 501 01



Gewerkehof e.V.

Nach etlichen Rückschlägen wie einem unter Schneemassen zusammengebrochenen Hallendach hat der Gewerkehof nun eine neue Heimat in Schinkel gefunden.

Der Gewerkehof und die angeschlossene Manufaktur Astwerk bieten eine Heimat für 8-10 schwer traumatisierte Jugendliche, die miteinander wohnen, werkeln, Sport treiben, lernen und leben. 5 Betreuer und 2 Hausfrauen schaffen Heimat, Regelmäßigkeit und die rechte Pädagogik, die den Jungen ins Leben zurück helfen sollen.

Die Manufaktur Astwerk ist sozusagen der Anfang aller Dinge mit dem Ziel, die Jungen entweder zur Schule oder in eine Lehre zu bringen. In dieser Motivationswerkstatt werden Schlüsselqualifikationen erlernt wie Pünktlichkeit, Teamfähigkeit, Durchhaltevermögen und Zuverlässigkeit. Grundelemente dieses Projekts sind die Ausbildung von Körperkraft, sowie Geschicklichkeit und Kreativität durch das Werken mit Astholz mithilfe archaischer Werkzeuge.

"Wir sind der Überzeugung, daß es für unseren Jungen bedeutend und hilfreich ist, lösungsorientiert nach Wegen für eine bessere Zukunft zu suchen. Dabei ist eine uns tragende Grundidee die Zuversicht, daß jeder bei uns lebende Junge eine große Zahl positiver Fähigkeiten, Stärken und Erfolge bereits mitbringt, die wir gemeinsam (neu) entdecken und festigen wollen. Die Suche nach Ausnahmen, das Entwickeln von Visionen sowie das Ausweiten (auch kleinster) Fortschritte tragen zum Erreichen größerer Ziele aus unserer Sicht erheblich bei."

Elke Martens,
Gewerkehof

gewerkehof@gmx.de
www.gewerkehof.de

Spendenkonto:
Förde Sparkasse
BLZ: 210 501 70
Kto.-Nr.: 920 299 17



Einhorn

Die Einhorn GmbH ist ein freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe, der seit 1999 Kindern, Jugendlichen und Familien Unterstützung in verschiedenen Lebenslagen bietet. Das Spektrum der Unterstützung reicht dabei von der klassischen sozialpädagogischen Familienhilfe, bis zur gemeinsamen integrativen Ferienreise von Kindern mit und ohne Behinderung.

Die "Kinderküche" ermöglicht nun inzwischen seit dem Jahr 2003 den besonders betroffenen Kindern in der Region Berlin-Friedrichshain ein kostenloses, warmes und gesundes Essen und immer ein offenes Ohr bei allen Problemen des Alltags. Das Projekt ist ausschließlich durch Spenden finanziert.

Erlebniswelten: Im Fluss fließt nur Wasser und am Strand liegt nur Sand? Weit gefehlt!
Bei Einhorn gibt es Freizeit- und Ferienerlebnisse voller Leben und Abenteuer für Jeden, egal ob mit oder ohne Behinderung: Herausforderungen für Sportler, Materialien für Kreative, Bühnen für große Auftritte, Wald und Wiesen für Naturfreunde, Plätze zum Toben für Wilde,…

Kontakt:
Einhorn GmbH
Guido Beneke
Jablonskistraße 20, 10405 Berlin
marketing@deineinhorn.de
030- 40 50 42 53
www.deineinhorn.de



Vida Boa e.V. - CREAR

Der Verein Vida Boa e. V. sammelt finanzielle Hilfen und organisiert Sachmittel für Kindertages- und Jugendfreizeitstätten in Brasilien, derzeit für das CREAR in einem Elendsviertel in Capao Bonito im Bundesstaat Sao Paulo.

Die Kinder müssen dort früh arbeiten, um zum Lebensunterhalt der Familien beizutragen und besuchen daher häufig keine Schule. Auf der Straße drohen Drogen, Gewalt und Prostitution.

Im CREAR haben die Kinder die Chance in einer behüteten, und kindgerechten Umgebung groß zu werden.

Zurzeit besuchen über 200 Kinder und Jugendliche im Alter von ein bis 18 Jahren das CREAR. Für die Älteren ist der Schulbesuch Pflicht, die restliche Zeit des Tages verbringen sie dann im CREAR. Die Kinder im Vorschulalter werden den ganzen Tag im CREAR betreut. Sie bekommen zwei warme Mahlzeiten sowie zwei kleine Snacks pro Tag, werden geduscht, mit sauberen Kleidern ausgestattet und einmal pro Woche von einer ehrenamtlich tätigen Ärztin versorgt.

Die Arbeit im CREAR geht allerdings weit über die Versorgung der Kinder und Jugendlichen hinaus.

Gemeinsam wird ein Garten bewirtschaftet, und es werden verschiedene Handarbeiten und Bastelarbeiten angefertigt. Begleitend zur Schule wird gemalt, geschrieben und gelesen.

Dabei steht nicht die Produktivität im Vordergrund, sondern die Erfahrung, gemeinsam sinnvolle, schöne Dinge zu erschaffen.

Die Mitarbeiter, die zum Teil selber aus armen Verhältnissen stammen, erarbeiten sich gemeinsam in Kursen die Grundlagen des pädagogischen Arbeitens, wobei die Anthroposophie einen Schwerpunkt bildet.

Es wird eine Atmosphäre geschaffen, in der jedes einzelne Kind unterstützt und gefördert wird und sich frei entwickeln kann.

Außerdem wird intensiv mit den Eltern zusammengearbeitet, in regelmäßigen Hausbesuchen informieren sich die Mitarbeiter über die Situation der Kinder zu Hause. Nachmittags werden für die Eltern Kurse angeboten, in denen sie einfache Handarbeiten lernen. So entsteht ein reger Austausch, und die Eltern werden wieder an eine verantwortungsvolle Erziehung gewöhnt, die in dem harten Alltag oft vernachlässigt wird.

www.vidaboabrasil.de

Spendenkonto:
Vida Boa e. V.
Kontonummer: 85322601
Bankleitzahl: 50010060
Postbank Frankfurt am Main

Wenn Sie Bei Ihrer Überweisung Ihre Adresse angeben, erhalten Sie automatisch eine Spendenquittung.



Naturschule Stromberg

ARANEUS ist ein kleiner, aber sehr aktiver, als gemeinnützig anerkannter Verein, der mit viel ehrenamtlichem Engagement und innovativen Ideen seit nunmehr 16 Jahren im Bereich der Umweltpädagogik und des Naturschutzes arbeitet.
ARANEUS erhielt den Förderpreis der Region Stuttgart, den Umweltpreis der Sparkasse Pforzheim Calw, wurde vom Enzkreis als „Freier Träger der Jugendhilfe“ sowie als „Träger der außerschulischen Jugendbildung“ anerkannt und das Projekt "Kaltblutpferde in der Umweltbildungsarbeit" wurde von der Jugendstiftung Baden-Württemberg gefördert.
Jährlich nehmen etwa eintausend Kinder an ein- oder mehrtägigen Naturerlebnisaktionen teil.

Um der großen Nachfrage gerecht zu werden hat der Verein mit viel ehrenamtlichem Engagement und finanziellem Aufwand eine eigene "Naturschule" gebaut, die seit 2008 in Betrieb ist und sich im laufenden Betrieb selber trägt.
Allerdings gibt es an der Naturschule noch viel zu arbeiten, den Außenbereich Kindgerecht zu gestalten und Seminar- und Medienraum auszubauen.
Für diese Arbeiten benötigt der Verein dringend noch finanzielle Mittel und ist froh über jede Unterstützung.
Weitere Informationen finden Sie auf araneus-ev.de



Fundación Arco Iris in La Paz, Bolivien

Arco Iris heißt Regenbogen auf spanisch. Und in den Farben des Regenbogens sind auch die Dächer der Häuser der Organisation Arco Iris in Bolivien gestrichen, so dass man sie weithin sehen kann. Was das für Häuser sind?

Ein Mädchenheim, indem etwa 120 Mädchen im Alter von 6 – 18 Jahren ein neues zuhause gefunden haben. Ein Jungenheim, ein Heim für Straßenkinder, Ausbildungsstätten in verschiedenen Berufen, ein Zufluchtshaus für schwangere Mädchen und junge Frauen, ein Kindergarten für die Kinder der Ärmsten der Armen, ein Speisesaal, in dem die Kinder, die auf der Straße leben, mittags eine warme Mahlzeit bekommen und ein Krankenhaus, das die Straßenkinder von La Paz kostenlos versorgt.

All diese Projekte sind für die Menschen in La Paz, die an der Armutsgrenze leben, längst bekannte Anlaufstellen geworden. Gegründet wurde die Fundación Arco Iris 1994 von Pfarrer Josef M. Neuenhofer und seitdem ist sie stetig gewachsen. Dieses Wachstum war nur durch Spenden möglich – der bolivianische Staat unterstützt die Arbeit von Arco Iris nicht. Die Menschen in La Paz setzen große Hoffnungen in die offenen Türen der Fundación. Helfen Sie durch Ihre Spende, dass diese Türen geöffnet bleiben können.

"Verein zur Foerderung der Strassenkinder in Bolivien e.V. Rottweil"
Kreissparkasse Rottweil
BLZ: 642 500 40
Konto: 96069
(Spendenquittung kann ausgestellt werden)

Ansprechpartner in Deutschland:
Kerstin Schmiedeke
E-Mail: kerstin.schmiedeke@fu-berlin.de

Ansprechpartner in Bolivien:
Padre José M. Neuenhofer
Casilla: 700
La Paz - Bolivia
Tel.: 00591 2 27 11 22 1
e-mail: fai.bolivia@gmail.com

http://www.arco-iris.de



Werkstattverein Heidelberg

Eine Werkstattidee zum Nachahmen:

Eine gut ausgestattete Werkstatt, 70 Nutzer, 70 Schlüssel, freier Zugang für jedes Mitglied, 7 Tage die Woche, Tag und Nacht.

Das hört sich für jeden begeisterten Heimwerker an wie eine Utopie, aber es ist gelebte Realität in Gestalt eines Vereins in der Nähe von Heidelberg - seit über 30 Jahren.

Die Anzahl der Mitglieder erlaubt es, eine über 300 qm große, in mehrere Funktionsräume aufgeteilte Fläche anzumieten und zu unterhalten. Im Lauf der Jahre konnte ein ansehnlicher Maschinenpark angeschafft werden, so dass heute quasi jedes private Vorhaben realisiert werden kann: Küchenbau, Kindermöbel, Betten, Regale, Wohnaccessoires wie z.B. kunstvolle Holzschalen, aber auch künstlerische Objekte wie Metall- und Holzskulpturen. Dazu kommt eine Metallwerkstatt mit Schweißarbeitsplätzen und Metalldrehbänke (hauptsächlich zum künstlerischen Gestalten mit Schrott) und eine Fahrradwerkstatt. Seit kurzem gibt es sogar eine Profi-Fräsmaschine zur Herstellung von Ersatzteilen für Oldtimer (zwei Oldtimerbegeisterte sind hier aktiv).

Die Idee der Werkstatt hat bereits andere begeistert: wir wissen von geplanten Gründungen in Wien und Kalifornien. Weiter so!



Aramitan



Aramitan ist eine Non-Profit-Organisation, die 2004 gegründet wurde, um gefährdeten Kindern und jungen Menschen aus dem Umland Sao Paulos in Brasilien helfend beiseite zu stehen.

In zahlreichen internationalen Workcamps mit jungen Menschen aus der ganzen Welt wird zurzeit ein Ort geschaffen, der zu einem Kultur-, Gesundheits- und Gemeindezentrum werden soll. Aramitan bietet einen Zufluchtsort für die jungen Menschen, an dem sie von ihren oft sehr schwierigen Lebenssituationen eine Auszeit bekommen und verborgene Fähigkeiten und Wünsche entwickeln können, die durch ihre schwierigen Lebensumstände zuvor keine Möglichkeit hatten an die Oberfläche zu gelangen.

Momentan unterstützt Aramitan unter anderem auch eine Familie mit sieben Kindern, die in armseligen Zuständen auf dem Lande in der Nähe von Aramitan lebt. Gemeinsam mit der Familie haben junge Menschen aus aller Welt in zwei Workcamps im Februar und März 2009 ein Haus gebaut, weil das alte bei jedem Regenguss auseinanderbrach und die Familie in zwei sehr kleinen Räumen lebte. Um das Haus jedoch gänzlich fertig zu stellen, ist die Organisation für das Projekt „Casa Familia“ auf weitere Spenden angewiesen.

Die Ansprechpartnerin in Deutschland für Aramitan ist Elisa Schmidt, die in diesem Jahr von der Leuphana Universität Lüneburg einen Preis für ihr ehrenamtliches Engagement bei der Organisation der Workcamps für dieses Projekt bekommen hat.

elisa@idem-network.org
http://www.aramitan.org
http://www.aramitan09.blogspot.com



72 Stunden - uns schickt der Himmel

Die Idee der 72 Stunden Aktion:
Katholische Jugendgruppen realisieren in 72 Stunden ein soziales, interkulturelles, politisches oder ökologisches Projekt und zeigen so Engagement, Kreativität und Einfallsreichtum.

Unsere Aufgabe 2009:
Das ehemalige Wanderheim im Philosophenweg in Neckarsteinach in ein Pfadfinderheim umzubauen. Das Außengelände wird auf Vordermann gebracht, das Dach wird in ein Ziegeldach umgebaut und die Außenwände werden gestrichen.
Im Innenbereich werden die Räume gastlich hergerichtet, desweiteren wird eine Heizmöglichkeit eingebaut.

Falls noch Zeit ist, wird der vordere Teil des Geländes geebnet und es werden Parkmöglichkeiten geschaffen.

Zum Schluß organisieren wir eine Einweihungsfeier und stellen das neue Pfadfinderheim den Neckarsteinacher Bürgern vor.

Weitere Informationen gibt es bei:
Katholisches Pfarrhaus, Kirchenstraße 13, 69239 Neckarsteinach
Telefon: 06229-474
Fax: 06229-930501
Mail: 72stunden@dpsg-neckarsteinach.de
Internet: dpsg-neckarsteinach.de



Kinder brauchen Kümmerer - Mentorenprogramm für Kinder und Jugendliche

Kinder brauchen Menschen, die ihnen zuhören, Neues zeigen und ihr Selbstvertrauen stärken. Neben Eltern und Lehrern können Mentoren einen wichtigen Beitrag dazu leisten, Kinder in ihrer Entwicklung zu unterstützen. In dieser Art von Patenschaft auf Zeit verbringen Kinder und Mentoren alle ein, zwei Wochen ein paar Stunden miteinander. Kinder gewinnen dadurch an Selbstvertrauen und haben oft auch mehr Spaß am Lernen.

Die gemeinnützige Organisation Big Brothers Big Sisters vermittelt solche Mentoren in der Metropolregion Rhein-Neckar. Das kostenlose Angebot richtet sich an Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 16 Jahren, die von einem zusätzlichen Ansprechpartner profitieren. Jungen bekommen einen "großen Bruder", Mädchen eine "große Schwester".

Als Mentoren engagieren sich ehrenamtlich Bürger aus Heidelberg, Mannheim, Ludwigshafen, Speyer und Umgebung. Manche sind berufstätig, andere studieren noch, betreuen eigene Kinder oder sind im Ruhestand. Sie alle werden in einem mehrstufigen Aufnahmeverfahren sorgfältig ausgewählt und auf ihre Rolle vorbereitet.

Beim Mentoring geht es weder um Nachhilfe noch um ein Betreuungsangebot. Mentoren haben ein offenes Ohr für ihren Schützling und unternehmen mit ihm etwas, woran beide Spaß haben. Das kann zum Beispiel Fußballspielen, ein Spaziergang am Fluss oder ein gemeinsamer Besuch im Museum sein. Die Mitarbeiterinnen des Programms stellen die Tandems aus Kind und Mentor passend nach Wohnort und Interessen zu­sammen und stehen allen Beteiligten mit Rat und Tat zur Seite.

Weitere Informationen gibt es bei:
Big Brothers Big Sisters Deutschland
Region Rhein-Neckar
Telefon 0621/33651-300
Mail: mitmachen@bbbsd.org
Internet: www.bbbsd.org



Paul Ströbele engagiert sich für Malawi!

Unser Kunde und Kursteilnehmer Paul Ströbele hat uns in den Drechselkurspausen immer wieder das Leid in Zentralafrika anschaulich gemacht. Durch seine Besuche und Tätigkeit vor Ort konnte er von Deutschland aus mittlerweise 6 Container mit Hilfsgütern wie Medikamenten, medizinischen Geräten und Instrumenten für das St. John`s Hospital in Mzuzu organisieren.
Malawi (Zentralafrika), ehemals Nyassaland, gehört zu den 6 ärmsten Ländern dieser Erde. Mehr als 9000 Waisenkinder - viele davon mit HIV infiziert - werden von Sr. Beatrix (Mutter Theresa von Malawi) versorgt. Das kostet viel Geld. Auch der kleinste Beitrag hilft die Not zu lindern. Wir sorgen dafür, dass die Gelder dort ankommen wo sie dringend benötigt werden.
Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende.
Dr. Paul Ströbele

Förderverein Lions-Club Ulm-Neu-Ulm-Schwaben
Konto 255 11 44
BLZ   630 200 86
Hypovereinsbank



Straßenkinder e.V.

In Deutschland gibt es mindestens 9.000 obdachlose Kinder.
Der Berliner Verein Straßenkinder e.V. kümmert sich seit über 8 Jahren um diese Straßenkinder und hilft Ihnen, weg von der Straße zu kommen. Teilweise trifft das Streetworkteam Kinder im Alter von 4 Jahren, alleine auf der Straße lebend an, manchesmal sind es auch obdachlose Mütter im Alter von 17 Jahren mit 2-3jährigen Kindern, die obdachlos sind und denen das Team des Straßenkinder e.V. hilft.
Die Not ist auch in Deutschland groß - helfen Sie uns zu helfen.
www.strassenkinder-ev.de