Soziale Ecke
Wir freuen uns über Vorschläge unterstützenswerter Projekte unter dns@drechselstube.de
März 2010: Naturschule Stromberg
ARANEUS ist ein kleiner, aber sehr aktiver, als gemeinnützig anerkannter Verein, der mit viel ehrenamtlichem Engagement und innovativen Ideen seit nunmehr 16 Jahren im Bereich der Umweltpädagogik und des Naturschutzes arbeitet.
ARANEUS erhielt den Förderpreis der Region Stuttgart, den Umweltpreis der Sparkasse Pforzheim Calw, wurde vom Enzkreis als „Freier Träger der Jugendhilfe“ sowie als „Träger der außerschulischen Jugendbildung“ anerkannt und das Projekt "Kaltblutpferde in der Umweltbildungsarbeit" wurde von der Jugendstiftung Baden-Württemberg gefördert.
Jährlich nehmen etwa eintausend Kinder an ein- oder mehrtägigen Naturerlebnisaktionen teil.
Um der großen Nachfrage gerecht zu werden hat der Verein mit viel ehrenamtlichem Engagement und finanziellem Aufwand eine eigene "Naturschule" gebaut, die seit 2008 in Betrieb ist und sich im laufenden Betrieb selber trägt.
Allerdings gibt es an der Naturschule noch viel zu arbeiten, den Außenbereich Kindgerecht zu gestalten und Seminar- und Medienraum auszubauen.
Für diese Arbeiten benötigt der Verein dringend noch finanzielle Mittel und ist froh über jede Unterstützung.
Weitere Informationen finden Sie auf araneus-ev.de
Januar 2010: Fundación Arco Iris in La Paz, Bolivien
Arco Iris heißt Regenbogen auf spanisch. Und in den Farben des Regenbogens sind auch die Dächer der Häuser der Organisation Arco Iris in Bolivien gestrichen, so dass man sie weithin sehen kann. Was das für Häuser sind?
Ein Mädchenheim, indem etwa 120 Mädchen im Alter von 6 – 18 Jahren ein neues zuhause gefunden haben. Ein Jungenheim, ein Heim für Straßenkinder, Ausbildungsstätten in verschiedenen Berufen, ein Zufluchtshaus für schwangere Mädchen und junge Frauen, ein Kindergarten für die Kinder der Ärmsten der Armen, ein Speisesaal, in dem die Kinder, die auf der Straße leben, mittags eine warme Mahlzeit bekommen und ein Krankenhaus, das die Straßenkinder von La Paz kostenlos versorgt.
All diese Projekte sind für die Menschen in La Paz, die an der Armutsgrenze leben, längst bekannte Anlaufstellen geworden. Gegründet wurde die Fundación Arco Iris 1994 von Pfarrer Josef M. Neuenhofer und seitdem ist sie stetig gewachsen. Dieses Wachstum war nur durch Spenden möglich – der bolivianische Staat unterstützt die Arbeit von Arco Iris nicht. Die Menschen in La Paz setzen große Hoffnungen in die offenen Türen der Fundación. Helfen Sie durch Ihre Spende, dass diese Türen geöffnet bleiben können.
"Verein zur Foerderung der Strassenkinder in Bolivien e.V. Rottweil"
Kreissparkasse Rottweil
BLZ: 642 500 40
Konto: 96069
(Spendenquittung kann ausgestellt werden)
Ansprechpartner in Deutschland:
Kerstin Schmiedeke
E-Mail: kerstin.schmiedeke@fu-berlin.de
Ansprechpartner in Bolivien:
Padre José M. Neuenhofer
Casilla: 700
La Paz - Bolivia
Tel.: 00591 2 27 11 22 1
e-mail: fai.bolivia@gmail.com
http://www.arco-iris.de
Oktober 2009: Werkstattverein Heidelberg
Eine Werkstattidee zum Nachahmen:
Eine gut ausgestattete Werkstatt, 70 Nutzer, 70 Schlüssel, freier Zugang für jedes Mitglied, 7 Tage die Woche, Tag und Nacht.
Das hört sich für jeden begeisterten Heimwerker an wie eine Utopie, aber es ist gelebte Realität in Gestalt eines Vereins in der Nähe von Heidelberg - seit über 30 Jahren.
Die Anzahl der Mitglieder erlaubt es,
eine über 300 qm große, in mehrere
Funktionsräume aufgeteilte Fläche
anzumieten und zu unterhalten. Im Lauf der Jahre konnte ein ansehnlicher
Maschinenpark angeschafft
werden, so dass heute quasi
jedes private Vorhaben realisiert
werden kann: Küchenbau, Kindermöbel,
Betten, Regale, Wohnaccessoires
wie z.B. kunstvolle
Holzschalen, aber auch künstlerische
Objekte wie Metall- und Holzskulpturen. Dazu kommt eine Metallwerkstatt mit Schweißarbeitsplätzen und Metalldrehbänke (hauptsächlich
zum künstlerischen Gestalten
mit Schrott) und eine Fahrradwerkstatt. Seit kurzem gibt es sogar eine Profi-Fräsmaschine zur
Herstellung von Ersatzteilen für
Oldtimer (zwei Oldtimerbegeisterte
sind hier aktiv).
Die Idee der Werkstatt hat
bereits andere begeistert: wir
wissen von geplanten Gründungen
in Wien und Kalifornien.
Weiter so!
Juli 2009: Aramitan
Aramitan ist eine Non-Profit-Organisation, die 2004 gegründet wurde, um gefährdeten Kindern und jungen Menschen aus dem Umland Sao Paulos in Brasilien helfend beiseite zu stehen.
In zahlreichen internationalen Workcamps mit jungen Menschen aus der ganzen Welt wird zurzeit ein Ort geschaffen, der zu einem Kultur-, Gesundheits- und Gemeindezentrum werden soll. Aramitan bietet einen Zufluchtsort für die jungen Menschen, an dem sie von ihren oft sehr schwierigen Lebenssituationen eine Auszeit bekommen und verborgene Fähigkeiten und Wünsche entwickeln können, die durch ihre schwierigen Lebensumstände zuvor keine Möglichkeit hatten an die Oberfläche zu gelangen.
Momentan unterstützt Aramitan unter anderem auch eine Familie mit sieben Kindern, die in armseligen Zuständen auf dem Lande in der Nähe von Aramitan lebt. Gemeinsam mit der Familie haben junge Menschen aus aller Welt in zwei Workcamps im Februar und März 2009 ein Haus gebaut, weil das alte bei jedem Regenguss auseinanderbrach und die Familie in zwei sehr kleinen Räumen lebte. Um das Haus jedoch gänzlich fertig zu stellen, ist die Organisation für das Projekt „Casa Familia“ auf weitere Spenden angewiesen.
Die Ansprechpartnerin in Deutschland für Aramitan ist Elisa Schmidt, die in diesem Jahr von der Leuphana Universität Lüneburg einen Preis für ihr ehrenamtliches Engagement bei der Organisation der Workcamps für dieses Projekt bekommen hat.
elisa@idem-network.org
http://www.aramitan.org
http://www.aramitan09.blogspot.com
Mai 2009: 72 Stunden - uns schickt der Himmel
Die Idee der 72 Stunden Aktion:
Katholische Jugendgruppen realisieren in 72 Stunden ein soziales, interkulturelles, politisches oder ökologisches Projekt und zeigen so Engagement, Kreativität und Einfallsreichtum.
Unsere Aufgabe 2009:
Das ehemalige Wanderheim im Philosophenweg in Neckarsteinach in ein Pfadfinderheim umzubauen. Das Außengelände wird auf Vordermann gebracht, das Dach wird in ein Ziegeldach umgebaut und die Außenwände werden gestrichen.
Im Innenbereich werden die Räume gastlich hergerichtet, desweiteren wird eine Heizmöglichkeit eingebaut.
Falls noch Zeit ist, wird der vordere Teil des Geländes geebnet und es werden Parkmöglichkeiten geschaffen.
Zum Schluß organisieren wir eine Einweihungsfeier und stellen das neue Pfadfinderheim den Neckarsteinacher Bürgern vor.
Weitere Informationen gibt es bei:
Katholisches Pfarrhaus, Kirchenstraße 13, 69239 Neckarsteinach
Telefon: 06229-474
Fax: 06229-930501
Mail: 72stunden@dpsg-neckarsteinach.de
Internet: dpsg-neckarsteinach.de
Februar 2009: Kinder brauchen Kümmerer - Mentorenprogramm für Kinder und Jugendliche
Kinder brauchen Menschen, die ihnen zuhören, Neues zeigen und ihr Selbstvertrauen stärken. Neben Eltern und Lehrern können Mentoren einen wichtigen Beitrag dazu leisten, Kinder in ihrer Entwicklung zu unterstützen. In dieser Art von Patenschaft auf Zeit verbringen Kinder und Mentoren alle ein, zwei Wochen ein paar Stunden miteinander. Kinder gewinnen dadurch an Selbstvertrauen und haben oft auch mehr Spaß am Lernen.
Die gemeinnützige Organisation Big Brothers Big Sisters vermittelt solche Mentoren in der Metropolregion Rhein-Neckar. Das kostenlose Angebot richtet sich an Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 16 Jahren, die von einem zusätzlichen Ansprechpartner profitieren. Jungen bekommen einen "großen Bruder", Mädchen eine "große Schwester".
Als Mentoren engagieren sich ehrenamtlich Bürger aus Heidelberg, Mannheim, Ludwigshafen, Speyer und Umgebung. Manche sind berufstätig, andere studieren noch, betreuen eigene Kinder oder sind im Ruhestand. Sie alle werden in einem mehrstufigen Aufnahmeverfahren sorgfältig ausgewählt und auf ihre Rolle vorbereitet.
Beim Mentoring geht es weder um Nachhilfe noch um ein Betreuungsangebot. Mentoren haben ein offenes Ohr für ihren Schützling und unternehmen mit ihm etwas, woran beide Spaß haben. Das kann zum Beispiel Fußballspielen, ein Spaziergang am Fluss oder ein gemeinsamer Besuch im Museum sein. Die Mitarbeiterinnen des Programms stellen die Tandems aus Kind und Mentor passend nach Wohnort und Interessen zusammen und stehen allen Beteiligten mit Rat und Tat zur Seite.
Weitere Informationen gibt es bei:
Big Brothers Big Sisters Deutschland
Region Rhein-Neckar
Telefon 0621/33651-300
Mail: mitmachen@bbbsd.org
Internet: www.bbbsd.org
Dezember 2008: Paul Ströbele engagiert sich für Malawi!
Unser Kunde und Kursteilnehmer Paul Ströbele hat uns in den Drechselkurspausen immer wieder das Leid in Zentralafrika anschaulich gemacht. Durch seine Besuche und Tätigkeit vor Ort konnte er von Deutschland aus mittlerweise 6 Container mit Hilfsgütern wie Medikamenten, medizinischen Geräten und Instrumenten für das St. John`s Hospital in Mzuzu organisieren.
Malawi (Zentralafrika), ehemals Nyassaland, gehört zu den 6 ärmsten Ländern dieser Erde. Mehr als 9000 Waisenkinder - viele davon mit HIV infiziert - werden von Sr. Beatrix (Mutter Theresa von Malawi) versorgt. Das kostet viel Geld. Auch der kleinste Beitrag hilft die Not zu lindern. Wir sorgen dafür, dass die Gelder dort ankommen wo sie dringend benötigt werden.
Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende.
Dr. Paul Ströbele
Förderverein Lions-Club Ulm-Neu-Ulm-Schwaben
Konto 255 11 44
BLZ 630 200 86
Hypovereinsbank
September 2008: Straßenkinder e.V.
In Deutschland gibt es mindestens 9.000 obdachlose Kinder.
Der Berliner Verein Straßenkinder e.V. kümmert sich seit über 8 Jahren um diese Straßenkinder und
hilft Ihnen, weg von der Straße zu kommen. Teilweise trifft das Streetworkteam Kinder im Alter von 4 Jahren, alleine auf der Straße lebend an, manchesmal sind es auch obdachlose Mütter im Alter von 17 Jahren mit 2-3jährigen Kindern, die obdachlos sind und denen das Team des Straßenkinder e.V. hilft.
Die Not ist auch in Deutschland groß - helfen Sie uns zu helfen.
www.strassenkinder-ev.de



