360°-Rundgang

Soziale Ecke

Hier wollen wir soziale Projekte vorstellen, welche von uns mit einer Spende unter-
stützt werden. Wir freuen uns über
Vorschläge unterstützenswerter Projekte
unter dns@drechselstube.de



Bahnhofsmission Heidelberg

Mit großer Freude und Dankbarkeit erreichte uns die Nachricht von Ihrer Spende. Ein herzliches Dankeschön an Sie alle, für die Bereitschaft mit Ihrem tatkräftigen Engagement unsere Arbeit hier am Heidelberger Bahnhof zu unterstützen.

Die Heidelberger Bahnhofsmission sieht sich im vergangenen und laufenden Jahr alten wie neuen Herausforderungen gegenüber. Unsere Besucherzahlen bleiben konstant auf hohem Niveau, jedoch der Betreuungs-, Beratungs- und Vermittlungsaufwand ist in den vergangenen Jahren fortwährend gestiegen.

Zunehmend beobachten wir eine Altersarmut und Alterseinsamkeit bis hin zu einer umherwandernden Obdachlosigkeit, die mit entsprechenden medizinischen, pflegerischen und sozialen Notlagen einhergeht. Auch begegnen wir nach wie vor vielen Menschen aus Südosteuropa und müssen erkennen, dass auf die dahintersteckende Armutsmigration bislang keine befriedigende Antwort gefunden wurde. Jene Einrichtung des Sozialwesens, die sich diesem Thema nicht vollends verschließen, bleiben damit bis zur Grenze der Überforderung alleine.

Angesichts dieser zahlreichen Tätigkeitsfelder, neben unseren angestammten, freut uns Ihre freimütige Unterstützung umso mehr. Ihre Spende von € 250,- hilft, unsere Arbeit finanziell zu tragen – und Ihre Hinwendung zu uns stärkt uns den Rücken für gegenwärtige wie zukünftige Aufgaben. Hierfür nochmals herzlichsten Dank!



Vermittlung anonymer und kostenloser medizinischer Behandlung

Das Medibüro existiert seit 1996 als selbstorganisiertes und nichtstaatliches Projekt.

Wir vermitteln Menschen ohne Aufenthaltsstatus und ohne Krankenversicherung anonyme und kostenlose Behandlung durch qualifiziertes medizinisches Fachpersonal.

Eine Verständigung ist in der Regel in folgenden Sprachen möglich: Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch; bei Bedarf bemühen wir uns um Unterstützung durch Dolmetscher/innen.

Seit der Gründung verfolgen wir als antirassistische Initiative das Ziel, die Gesundheitsversorgung von illegalisierten Flüchtlingen und Migrant_innnen auf politischem und pragmatischem Wege zu verbessern. Da der faktische Ausschluss von Illegalisierten aus dem regulären Gesundheitssystem vor allem politisch begründet ist, wollen wir durch Öffentlichkeitsarbeit Bewusstsein schaffen für diese Problematik und fordern politische Lösungen.

Alle Mitarbeiter_innen arbeiten unentgeltlich in dem Projekt.

http://www.medibuero.de/

Medibüro

im Mehringhof
Gneisenaustr. 2a Hinterhof, Aufgang 3, 2. Stock

10961 Berlin-Kreuzberg

U-Bahnhof Mehringdamm U6/U7

Telefon: 030. 69 46 746

E-Mail: info@medibuero.de



Nepal Youth Foundation - Deutschland

Basic principles and values are the core of every organization. These are its “character,” distinguishing it from others. As part of our responsibility to our many supporters, we share our core values here.

Our Mission:
The Nepal Youth Foundation offers hope and opportunity to Nepal’s most impoverished children by providing them what is every child’s birthright: vital healthcare, education and a safe environment.



http://www.nepalyouthfoundation.de



Verein Multitude e.V.

Unser Verein Multitude e.V. hat seine Ursprünge in der „Initiative Deutschunterricht“,
die im Jahr 2001 von ein paar Student_innen der Freien Universität Berlin ins Leben gerufen wurde und regelmäßig Deutschunterricht im Erstaufnahmelager in Spandau gab. Jetzt haben wir unseren Deutschunterricht und anderweitige Aktivitäten mit Geflüchteten auf sechs weitere Sammelunterkünfte/Lager ausgeweitet.
Wir leisten Sprachförderung nicht mit dem Ziel der „Integration“, sondern mit dem Anspruch, eine von vielen Bedingungen dafür zu schaffen, dass verschiedene Menschen mit verschiedenen Lebensläufen in verschiedenen Lebenssituationen ihren Bedürfnissen nachkommen und ihre Interessen durchsetzen – ihre Stimme erheben können. Für uns bedeutet die Förderung der deutschen Sprache nicht die Erziehung zu einer „deutschen“ Lebensweise, sondern die Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben hierzulande, in dem die eigene Herkunft und eigene Ziele nicht aufgegeben werden.
Die allgemeine Forderung nach einem unbeschränkten Recht aller auf kostenlose Bildung soll natürlich auch für Menschen gelten, die in Deutschland leben wollen oder gar keine andere Möglichkeit mehr sehen als hierher zu kommen. Es ist nicht einzusehen, dass von Asylbewerber_innen einerseits Anpassung erwartet wird, sie sich mit allerlei bürokratischen Hürden sowie institutionellen und alltäglichen Rassismen herumzuschlagen haben, andererseits aber keinerlei Bedingungen dafür geschaffen werden, aus der Isolation zu kommen, sich aus freien Stücken zu entwickeln, zu bilden, sich überhaupt im Alltag verständlich zu machen, gar einen Beruf zu ergreifen oder den bereits erlernten Beruf auszuüben. Dieser Zustand zeigt, dass Geflüchtete in Deutschland prinzipiell nicht erwünscht sind, dass von ihnen aber gleichzeitig erwartet wird, so zu tun, als seien sie erwünscht. Wenn „Integration“ nicht mehr als Selbstausbeutung im Dienste einer Gesellschaft und Anpassung an eine Kultur bedeuten soll, die ihrerseits auf diese Weise ihre Ablehnung gegenüber „Fremden“ verlautbart, lehnen wir diesen Begriff ab und schließen ihn als Grundlage und Motivation für unsere Arbeit aus.



Kiinder- und Jugendfarm - Landau

"Ward at work"

Am 14.07. fand eine vom katholischen Jugendverband J-GCL organisierte Helferaktion an der Maria-Ward-Schule statt. Die Schülerinnen wurden für diesen Tag vom Unterricht befreit und durften stattdessen arbeiteten, ihre "Gehälter" wurden dem Kinderhospiz Sterntaler in Dudenhofen gespendet.

In diesem Rahmen besuchten uns Mädchen, die für die entgeltete Arbeit zu jung waren, sich aber dennoch ehrenamtlich engagieren wollten. So durften wir vormittags eine 6. Klasse mit 26 engagierten und fleißigen Schülerinnen auf unserem Gelände willkommen heißen, die während ihrem drei stündigen Aufenthalt verschiedene Arbeiten in Angriff nahmen:

sie fertigten Baumscheiben an, vollendeten unseren Komposter und befreiten den Gartenbereich von Unkraut...

... und bereiteten nebenbei den ersten Kräuterquark der Kinder- und Jugendfarm Landau zu und sorgten so für eine köstliche Verpflegung aller Helfer.
http://www.kinderundjugendfarm-landau.de/



sodalis – Partnerschaft für Eine Welt

Von Herzen vielen Dank für Ihre Unterstützung
Mit großer Freude und in tiefer Dankbarkeit haben wir heute Ihre sehr großzügige Spende erhalten für die ich mich im Namen von sodalis -Partnerschaft für Eine Welt von ganzem Herzen bedanken möchte.
Sie helfen uns mit Ihrem Beitrag eine Infrastruktur für Frauen und ihre Kinder in Ndola/Sambia zu schaffen, die Diskriminierung, Unterdrückung, Benachteiligung und psychischer, physischer und sexualisierter Gewalt ausgesetzt sind. Zukunftsweisende Förder- und Hilfsprogramme werden geschaffen, die Frauen befähigen und bestärken, eigene Handlungsspielräume wahrzunehmen und zu erweitern und ein selbstbestimmtes Leben in Würde ermöglichen.
Derzeit sind wir damit befasst eine ökologische Landwirtschaft als Sozialunternehmen aufzubauen, deren Gewinne langfristig die sozialen Unterstützungsprogramme finanzieren sollen. Außerdem befinden wir uns gerade in intensiven Vorbereitungen für einen Neubau, den wir im März 2015 realisieren wollen – mit Hilfe eines deutschen Bauingenieurs, der uns vor Ort kostenfrei zur Verfügung steht.
Sie sehen, Ihr Beitrag hilft uns ganz entscheidend, Großes zu bewirken! Haben Sie vielen vielen Dank für Ihr Vertrauen! Gunhild Daecke



MGV “Eintracht” 1912 Atneudorf e.V.


Kindermusical - ein toller Erfolg des MGV
Vor fünf Jahren wurde der Kinder- und Jugendchor des MGV „Eintracht“ 1912 Altneudorf e.V. gegründet. Mit anfangs 14 Kindern haben sich inzwischen 3 Chöre mit insgesamt 45 Kindern und Jugendlichen gebildet - die „Singmäuse“ (Kindergartenkinder), „Lautstark“ (1.-4. Klasse) und die „Young Stars“ (ab Klasse 5). Auf diese Entwicklung sind wir sehr stolz und wissen, dass es ohne die engagierte Arbeit der Chorleiterin Eva Krämer nicht möglich wäre. Unter ihrer Leitung, haben sich die Kinder und Jugendlichen über ein Jahr lang auf das Musical „Till Eulenspiegel“ vorbereitet. Am 10. Mai war es nun soweit. Nach vielen Proben, dem Malen und Bauen der Kulissen, dem Entwerfen und Nähen der Kostüme, des einen oder anderen Problems, das es zu lösen galt, stand alles zum Auftritt bereit. Schon beim Eintritt in die Sporthalle überraschte die sehr vielen Besucher ein völlig neues Ambiente. An der Fensterseite der Halle waren sämtliche notwendigen Bühnenbilder in einer Gesamtlänge von 21 Metern angeordnet. Dadurch waren fast keine Umbauarbeiten während der Aufführung erforderlich. In der Mitte der Bühne saß der Chor, dessen Sängerinnen und Sänger alle als verkleidete Künstler bei den einzelnen Szenen mitwirkten. Rechts und links des Chores waren ein toller Burghof und ein Herzogsaal sowie ein Dorfplatz und eine Heidelandschaft als wunderschöne Bühnenbilder dargestellt. Die zur Fensterseite hin ausgerichteten Stuhlreihen für ca. 230 Besucher waren fast völlig besetzt. Mit viel Musik und Witz begeisterten die Kinder und Jugendlichen ihr Publikum. Alle staunten über die professionellen Auftritte aller Mitwirkenden.Tosender Applaus und standing ovations waren die Belohnung ihres großen Engagements. Die strahlenden Augen der Kinder und Jugendlichen, sowie ihrer Chorleiterin Eva Krämer verrieten etwas von der großen Freude über die super gelungene Aufführung.
Herzlichen Dank für Ihre großzügige Spende! - Eva Krämer



Jugendzentrum Rösrath

Lieber Martin,
Lieben Dank, dass Du uns mit einer Spende, die aus sehr schönen Nußbaumrohlingen, Öl und Teelichtern bestand, unterstützt hast.
Das Projekt war sehr spannend und es sind viele schöne Teelichter entstanden. Anfangs erklärte ich, wie man die Messer benutzt. Aber es konnten nicht alle dran kommen , weil nicht genügend Zeit war. Es entstanden am Ende des Projekts tolle Kerzenständer, alle waren glücklich !
Wir möchten dir, lieber Martin, ganz herzlich für diese tolle Spende danken.
Es hat ganz viel Spaß gemacht !



Hochwasser

Durch verheerende Regenfälle hat die Hochwasserlage in Deutschland katastrophale Ausmaße angenommen. Deswegen geht dieses Mal unsere Spende aus aktuellen Anlass an die Hochwasseropfer.

Aktion Deutschland Hilft e.V.
Spendenkonto: 10 20 30
Bank für Sozialwirtschaft, Köln
BLZ 370 205 00



Neue Kita „Villa Nolde“ in Kiel

Träger ist die Stiftung für Kinder-, Jugend- und Soziale Hilfen. Unter dem Dach der Stiftung engagiert sich der Kinder- und Jugendhilfe-Verbund Kiel seit zwei Jahrzehnten in der Jugend- und Eingliederungshilfe. Das breite Spektrum an ambulanten, teilstationären und stationären Hilfen ist an den regionalen Bedarfen und in enger Kooperation mit der öffentlichen Hand ausgerichtet und dient der unmittelbaren Förderung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

In dem zweigeschossigen Gebäude aus der Gründerzeit werden künftig zwei Gruppen Einzug halten. Jede Gruppe bildet für sich auf gut 100 m² eine eigenständige Einheit mit eigenem Ruheraum, WCs und Waschraum. Im Erdgeschoß wird es eine gemeinsame Garderobe geben sowie eine Kinderküche, in der kleine Mahlzeiten erwärmt werden bzw. pädagogisch gekocht werden kann. Im Obergeschoß werden ein Verwaltungsraum und ein Elterncafé untergebracht. Die Villa verfügt über zwei Wintergärten. Im Erdgeschoß ist ein Kinderrestaurant geplant. Der Wintergarten im Obergeschoß wird als Atelier genutzt werden.

Der Garten bietet ein herrliches Außengelände mit altem Baumbestand. Das ausgebaute Dachgeschoß teilt sich der Kinder- und Jugendhilfe Verbund mit dem Verband alleinerziehender Mütter- und Väter in Schleswig Holstein. Die Kindertagesstätte wird Platz für 25 Kinder von null bis sechs Jahren bieten (eine altersgemischte Gruppe, eine Krippengruppe). 15 Plätze gibt es für Kinder unter drei Jahren.

Der Umbau hat ein Investitionsvolumen von knapp 250.000 Euro. Finanziert wird der Bau aus Bundesinvestitionsmittel aus der U3 Förderung und städtischen Mitteln - insgesamt gut Drei Viertel der Kosten - sowie aus Eigenmittel des Trägers und des Eigentümers. Die Fertigstellung ist für Mai 2013 geplant. Abgerundet wird die Arbeit in der Kindertagesstätte mit Angeboten aus dem Netzwerk des Trägers, zum Beispiel das ehrenamtliche Projekt mit Lesepaten.

www.kjhv-kiel.de/



Round Table Zwei / Kaisen Stift Bremen

Das Kaisenstift ist eine Einrichtung für Kinder und Jugendliche mit geistigen und / oder mehrfachen Behinderung. Die Mädchen und Jungen leben dort gemeinsam in Wohngruppen und werden mit vielen Angeboten und intensiver Betreuung vorbereitet, später sich möglichst selbständig zurechtzufinden. Die Mitarbeiter legen besonders viel Wert auf ein gemeinsamens Lernen und fördern die Entwicklung der Persönlichkeiten auf allen Ebenen. Die Stärkung des Selbstbewusstseins und des Selbstwertgefühls, die Erweiterung der Handlungsspielräume und der sozialen Fähigkeiten bilden dafür eine gute Basis. Das Kaisen-Stift bietet Betreuung bis zur Vollverpflegung mit großen Gruppenräumen, Sporthalle, Computerraum und auch draußen viel zum Spielen und Austoben, mit einem Trampolin und einer Seilbahn.

Weil wir vom Round Table das sinnvoll finden, unterstützen wir dieses Projekt. Neben der Einwerbung von Spenden (z.B. beim Spenden-Marathon) ist uns auch der persönliche Kontakt wichtig und wir wollen auch für etwas Spaß außerhalb des Lernens sorgen, etwa indem wir den Fuhrpark betriebsbereit halten und regelmäßig gemeinsam die Fahrräder reparieren.

Spaß machen auch Ausflüge, so wie dieses Jahr in Jadeweser-Vergnügungspark, das gemeinsame Sommerfest und dann das jährliche Kürbisschnitzen zu Halloween.

Kaisen Stift
Round Table Zwei Bremen
Round Table Deutschland



Zukunftswerkstatt Calpulli - Freundeskreis Oaxaca e.V.

Etwas außerhalb des Stadtzentrums von Oaxaca, im Süden Mexikos, befindet sich der Stadtteil San Jacinto la Lomas. Im Leben der Bewohner dieses Viertel trifft man auf Armut, Arbeitslosigkeit, Alkoholismus, Analphabetismus, mangelnde Infrastruktur und häusliche Gewalt.

Der Verein Calpulli (was aus dem Zapotekischen, einer indigenen Sprache Mexikos, übersetzt soviel wie Gemeinschaft bedeutet) hat sich zur Aufgabe gemacht, den Kindern dieses Viertels einen gewaltfreien Raum zur Erziehung und Bildung zu bieten. Innerhalb des Projektes gibt es zwei Vorschulklassen für rund 40 Kinder zwischen 4 und 6 Jahren, die neben einer warmen und gesunden Mahlzeit am Tag auch Erziehung zu Gesundheit und Hygiene erhalten.

Weitere Bestandteile des Projektes sind Hausaufgabenbetreuung für 25 Kinder der Grundschule mit Lern- und Verhaltensauffälligkeiten. Weiterhin gibt es eine Bibliothek, die mit verschiedenen Aktivitäten wie Lesestunden und Bastelaktivitäten allen Bewohnern des Viertels offen steht. Für die Kinder und auch deren Eltern werden täglich Computerkurse angeboten. Aufklärungsarbeit für die Eltern der Kinder werden in Form von Gesprächskreisen beispielsweise über Ernährung gehalten. Zweifach wöchentlich werden Kurse in traditionellem Tanz angeboten, um die Aufrechterhaltung und Identifikation mit der mexikanischen Kultur zu fördern.

Neben den täglichen Aktivitäten setzt sich der Projektkoordinator stark für die Kinderrechte im Bundesstaat Oaxaca ein, um dauerhaft für eine bessere rechtliche Grundlage zu sorgen.

Aktuell arbeiten 9 mexikanische Erzieher, Lehrer und Köchinnen für den Verein, die mit Herz und Offenheit einen warmen Ort zur kindgerechten Entwicklung und Erziehung bieten, und ihre Kultur mit viel Freude an die Freiwilligen, die zur Unterstützung der Durchführung des Projektes kommen, teilen.

Durch das Engagement und die starke Identifikation der Mitarbeiter hat sich im Stadtteil ein dynamisches Projekt entwickelt, das die Mentalität des ganzen Viertels prägt und sowohl bei den Eltern als auch den Kindern für Begeisterung sorgt und hoffentlich noch viele Jahre erhalten bleibt…

FREUNDESKREIS OAXACA E.V.
Konto-Nr. 713333 Sparda-Bank Nürnberg (BLZ 760 905 00)

www.freundeskreis-oaxaca.de

die Postanschrift ist:
Freundeskreis Oaxaca e.V.
Händelstraße 14
97074 Würzburg



Offene Gärten Pfalz und Elsass

OFFENE GÄRTEN PFALZ UND ELSASS
Eine Initiative zur Pflege der Gartenkultur

• Ziel der Initiative OFFENE GÄRTEN PFALZ UND ELSASS ist die Förderung der Gartenkultur in der Pfalz und im Elsass, vornehmlich durch die Öffnung interessanter und gut gestalteter privater Gartenräume in den unterschiedlichsten Stilrichtungen für interessierte Besucherinnen und Besucher.

• Öffnungs- und Veranstaltungstermine sind: Der Tag der offenen Gärten im Juni und September jeden Jahres, Regionale Gartentage (Rund um den Donnersberg), Kunst und Garten, die Gartendämmerung und die Öffnung nach individueller Absprache.

• Weitere Informationen:
www.offenegärten-pfalzundelsass.net



Lions Hilfswerk

Malawi gehört zu den 6 ärmsten Ländern der Erde. Die durchschnittliche Lebenserwartung beträgt 35 Jahre. Die häufigsten Krankheiten sind Malaria, TBC, Aids und diverse Tropenkrankheiten. Auf 100.000 Einwohner kommt ein Arzt. Es gibt viele Aidswaisen, mehr als 10.000 werden von Sr. Beatrix versorgt - sie ist so etwas wie die Mutter Theresa von Malawi. Die Kinder bekommen aus Geldmangel oft nur 3-4 mal wöchentlich zu Essen. Die älteren Waisen werden von den Marianisten einer amerikanischen Bruderschaft in verschiedenen Berufen ausgebildet. Auch diese und die weißen Väter werden von mir unterstützt.

Herzliche Grüße
Paul Ströbele

Das Konto lautet:
Lions Hilfswerk Ulm/Neu-Ulm-Schwaben e.V.
Konto Nr. 7421026051
BLZ 60050101
Kennwort: Malawi!!
Baden-Würtembergische Bank



Pro Kid Teens

Wir sind ein eingetragener, gemeinnütziger Verein, der sich seit 1995 für die Interessen von Kindern und Jugendlichen in Neckarsteinach einsetzt. Mit Engagement und Kreativität wollen wir Kinder-und Jugendarbeit in Neckarsteinach fördern und gestalten. Wir leiten den Verein in ehrenamtlicher Motivation. Wir wollen unseren Kindern und Jugendlichen Räume schaffen, die sie benötigen. Das Jugendzentrum ist ein Treffpunkt um Gruppengefühl und Gemeinschaft zu erleben. Wichtig ist uns Jugendliche einzubinden aber nicht zu bevormunden. Wir bieten Anreize für Kinder und Jugendliche, denen es schwer fällt sich in einem Verein zu integrieren, Anlaufstelle für sinnvolle betreute Freizeit. Seit Januar 2012 ist das Jugendzentrum in neuen Räumen untergebracht. Nach kurzer intensiver Renovierungszeit konnten wir die erste Etage des alten Feuerwehrgerätehauses in Neckarsteinach beziehen. Die Räume sind sehr schön geworden und wir hoffen, dass sich viele Kinder und Jugendliche dort wohl fühlen werden!

www.prokidteens.de



Mentorenprojekt Nightingale Berlin

Im Nightingaleprojekt arbeiten FU - Studenten für eine bessere Integration: Sie fördern Grundschüler - nicht als Nachhilfelehrer, sondern als Mentoren im Alltag. Die Projektidee kommt aus Schweden. Vor fünfzehn Jahren betreuten in Malmö erstmals Studenten der Erziehungswissenschaften Grundschüler aus Einwandererfamilien, um die Kinder besser in die Gesellschaft zu integrieren und ihre Bildung zu fördern. Der Gedanke dahinter: Wer sich akzeptiert und wohlfühlt, kommt in der Schule besser zurecht. Dafür steht auch das Wappentier des Projekts, die Nachtigall: Sie ist ein kleiner Vogel, der wunderschön singt - wenn er sich sicher fühlt.

Das Programm ist erfolgreich und wird in sieben weiteren EU-Ländern an zwanzig Standorten durchgeführt. In Berlin gibt es das Projekt seit 2006 und zurzeit ermöglicht eine Förderung über das Programm "Soziale Stadt" den Einsatz von mindestens fünfundvierzig Mentoren an drei Kreuzberger Grundschulen. Im Unterschied zu den Malmöern können in Berlin Studierende aller Fachbereiche eine Mentorenschaft annehmen.

Der Bedarf in Berlin ist groß. Der Integrationsbericht der Bundesregierung weist darauf hin: Am größten ist das Integrationsdefizit von Zuwanderern bei der Bildung. Zwischen 2005 und 2007 verließen in Deutschland 16 Prozent der Kinder aus Einwandererfamilien die Schule ohne einen Abschluss, bei den deutschen Jugendlichen waren es nur 6,5 Prozent.

Spenden helfen uns
- zusätzliche Aktivitäten für die Tandems anzubieten (z.B. einen Raketenbastel-Workshop für 10 Paare für 150,- EUR)
- eine Anerkennungsatmosphäre für unsere ehrenamtlichen Helfer zu schaffen (z.B. Obst auf Treffen, Blumen zum Abschied - diese Dinge sind nicht förderfähig)

An spendeninteressierte BerlinerInnen: Auch Sachspenden sind willkommen (z.B. Gutscheine für Museen, Theater oder sonstige Events, Einladungen zu einer Betriebsbesichtigung)

www.nightingale-projekt.de
f.stenzel@fu-berlin.de (Koordinator)

Spendenkonto
FU Berlin
Berliner Bank, BLZ 100 708 48
Konto-Nr.: 51 21 58 700
Verwendungszweck 0412127101 (unbedingt angeben!)

Wir stellen auf Wunsch Spendenbescheinigungen aus.



Straßenzeitung Trott-war

Trott-war ist eine Heimat geworden für Menschen, die oft von der Gesellschaft aufgegeben wurden und um ihren Platz in der Gesellschaft kämpfen müssen - eine Lobby für obdachlose und sozial benachteiligte Menschen in Stuttgart und in Baden-Württemberg.

Trott-war wurde 1994 von engagierten Privatleuten und Journalisten gegründet und noch im selben Jahr erstmals auf Stuttgarts Straßen verkauft. Die Straßenzeitung finanziert sich allein durch den Verkauf, durch die Anzeigenerlöse und durch Spenden. Es ist ein Modell, das von Verkäuferinnen und Verkäufern, den Vereinsvorständen, Kuratoren, Kooperationspartnern, Sponsoren und Spendern und natürlich den Lesern getragen wird. Jedes Trott-war-Heft bietet ein Schwerpunktthema und einen Themenmix. Aktuelle Themen werden dabei aufgegriffen, aber besonders konzentriert sich Trott-war auf soziale und politische Berichte. Hier werden unbequeme Fragen zur Arbeits- und Sozialpolitik gestellt - und beantwortet. Kultur- und Buchtipps runden das Trott-war-Heft ab.

Trott-war arbeitet in allen Bereichen konsequent nach dem Prinzip der Straßenzeitungen: Es geht um die Beteiligung sozial benachteiligter Menschen, nicht um deren Versorgung. Durch selbst bestimmte Arbeit gewinnen sie nach und nach wieder Selbstvertrauen und erhalten Perspektiven für eine Rückkehr in die Mitte der Gesellschaft.

Trott-war gibt der Armut ein Gesicht und den Betroffenen ihre Würde zurück. Weitere Informationen zur Straßenzeitung Trott-war finden sich auf der Internetpräsenz www.trott-war.de.

Das Straßenmagazin Trott-war ist auf Ihre Spenden, Ihre Hilfen angewiesen. Wir danken Ihnen schon jetzt für Ihre Unterstützung.

Spendenkonto Trott-war e.V.:
BW Bank Stuttgart
Konto 1102323
BLZ 600 501 01



Gewerkehof e.V.

Nach etlichen Rückschlägen wie einem unter Schneemassen zusammengebrochenen Hallendach hat der Gewerkehof nun eine neue Heimat in Schinkel gefunden.

Der Gewerkehof und die angeschlossene Manufaktur Astwerk bieten eine Heimat für 8-10 schwer traumatisierte Jugendliche, die miteinander wohnen, werkeln, Sport treiben, lernen und leben. 5 Betreuer und 2 Hausfrauen schaffen Heimat, Regelmäßigkeit und die rechte Pädagogik, die den Jungen ins Leben zurück helfen sollen.

Die Manufaktur Astwerk ist sozusagen der Anfang aller Dinge mit dem Ziel, die Jungen entweder zur Schule oder in eine Lehre zu bringen. In dieser Motivationswerkstatt werden Schlüsselqualifikationen erlernt wie Pünktlichkeit, Teamfähigkeit, Durchhaltevermögen und Zuverlässigkeit. Grundelemente dieses Projekts sind die Ausbildung von Körperkraft, sowie Geschicklichkeit und Kreativität durch das Werken mit Astholz mithilfe archaischer Werkzeuge.

"Wir sind der Überzeugung, daß es für unseren Jungen bedeutend und hilfreich ist, lösungsorientiert nach Wegen für eine bessere Zukunft zu suchen. Dabei ist eine uns tragende Grundidee die Zuversicht, daß jeder bei uns lebende Junge eine große Zahl positiver Fähigkeiten, Stärken und Erfolge bereits mitbringt, die wir gemeinsam (neu) entdecken und festigen wollen. Die Suche nach Ausnahmen, das Entwickeln von Visionen sowie das Ausweiten (auch kleinster) Fortschritte tragen zum Erreichen größerer Ziele aus unserer Sicht erheblich bei."

Elke Martens,
Gewerkehof

gewerkehof@gmx.de
www.gewerkehof.de

Spendenkonto:
Förde Sparkasse
BLZ: 210 501 70
Kto.-Nr.: 920 299 17



Einhorn

Die Einhorn GmbH ist ein freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe, der seit 1999 Kindern, Jugendlichen und Familien Unterstützung in verschiedenen Lebenslagen bietet. Das Spektrum der Unterstützung reicht dabei von der klassischen sozialpädagogischen Familienhilfe, bis zur gemeinsamen integrativen Ferienreise von Kindern mit und ohne Behinderung.

Die "Kinderküche" ermöglicht nun inzwischen seit dem Jahr 2003 den besonders betroffenen Kindern in der Region Berlin-Friedrichshain ein kostenloses, warmes und gesundes Essen und immer ein offenes Ohr bei allen Problemen des Alltags. Das Projekt ist ausschließlich durch Spenden finanziert.

Erlebniswelten: Im Fluss fließt nur Wasser und am Strand liegt nur Sand? Weit gefehlt!
Bei Einhorn gibt es Freizeit- und Ferienerlebnisse voller Leben und Abenteuer für Jeden, egal ob mit oder ohne Behinderung: Herausforderungen für Sportler, Materialien für Kreative, Bühnen für große Auftritte, Wald und Wiesen für Naturfreunde, Plätze zum Toben für Wilde,…

Kontakt:
Einhorn GmbH
Guido Beneke
Jablonskistraße 20, 10405 Berlin
marketing@deineinhorn.de
030- 40 50 42 53
www.deineinhorn.de



Vida Boa e.V. - CREAR

Der Verein Vida Boa e. V. sammelt finanzielle Hilfen und organisiert Sachmittel für Kindertages- und Jugendfreizeitstätten in Brasilien, derzeit für das CREAR in einem Elendsviertel in Capao Bonito im Bundesstaat Sao Paulo.

Die Kinder müssen dort früh arbeiten, um zum Lebensunterhalt der Familien beizutragen und besuchen daher häufig keine Schule. Auf der Straße drohen Drogen, Gewalt und Prostitution.

Im CREAR haben die Kinder die Chance in einer behüteten, und kindgerechten Umgebung groß zu werden.

Zurzeit besuchen über 200 Kinder und Jugendliche im Alter von ein bis 18 Jahren das CREAR. Für die Älteren ist der Schulbesuch Pflicht, die restliche Zeit des Tages verbringen sie dann im CREAR. Die Kinder im Vorschulalter werden den ganzen Tag im CREAR betreut. Sie bekommen zwei warme Mahlzeiten sowie zwei kleine Snacks pro Tag, werden geduscht, mit sauberen Kleidern ausgestattet und einmal pro Woche von einer ehrenamtlich tätigen Ärztin versorgt.

Die Arbeit im CREAR geht allerdings weit über die Versorgung der Kinder und Jugendlichen hinaus.

Gemeinsam wird ein Garten bewirtschaftet, und es werden verschiedene Handarbeiten und Bastelarbeiten angefertigt. Begleitend zur Schule wird gemalt, geschrieben und gelesen.

Dabei steht nicht die Produktivität im Vordergrund, sondern die Erfahrung, gemeinsam sinnvolle, schöne Dinge zu erschaffen.

Die Mitarbeiter, die zum Teil selber aus armen Verhältnissen stammen, erarbeiten sich gemeinsam in Kursen die Grundlagen des pädagogischen Arbeitens, wobei die Anthroposophie einen Schwerpunkt bildet.

Es wird eine Atmosphäre geschaffen, in der jedes einzelne Kind unterstützt und gefördert wird und sich frei entwickeln kann.

Außerdem wird intensiv mit den Eltern zusammengearbeitet, in regelmäßigen Hausbesuchen informieren sich die Mitarbeiter über die Situation der Kinder zu Hause. Nachmittags werden für die Eltern Kurse angeboten, in denen sie einfache Handarbeiten lernen. So entsteht ein reger Austausch, und die Eltern werden wieder an eine verantwortungsvolle Erziehung gewöhnt, die in dem harten Alltag oft vernachlässigt wird.

www.vidaboabrasil.de

Spendenkonto:
Vida Boa e. V.
Kontonummer: 85322601
Bankleitzahl: 50010060
Postbank Frankfurt am Main

Wenn Sie Bei Ihrer Überweisung Ihre Adresse angeben, erhalten Sie automatisch eine Spendenquittung.



Naturschule Stromberg

ARANEUS ist ein kleiner, aber sehr aktiver, als gemeinnützig anerkannter Verein, der mit viel ehrenamtlichem Engagement und innovativen Ideen seit nunmehr 16 Jahren im Bereich der Umweltpädagogik und des Naturschutzes arbeitet.
ARANEUS erhielt den Förderpreis der Region Stuttgart, den Umweltpreis der Sparkasse Pforzheim Calw, wurde vom Enzkreis als „Freier Träger der Jugendhilfe“ sowie als „Träger der außerschulischen Jugendbildung“ anerkannt und das Projekt "Kaltblutpferde in der Umweltbildungsarbeit" wurde von der Jugendstiftung Baden-Württemberg gefördert.
Jährlich nehmen etwa eintausend Kinder an ein- oder mehrtägigen Naturerlebnisaktionen teil.

Um der großen Nachfrage gerecht zu werden hat der Verein mit viel ehrenamtlichem Engagement und finanziellem Aufwand eine eigene "Naturschule" gebaut, die seit 2008 in Betrieb ist und sich im laufenden Betrieb selber trägt.
Allerdings gibt es an der Naturschule noch viel zu arbeiten, den Außenbereich Kindgerecht zu gestalten und Seminar- und Medienraum auszubauen.
Für diese Arbeiten benötigt der Verein dringend noch finanzielle Mittel und ist froh über jede Unterstützung.
Weitere Informationen finden Sie auf araneus-ev.de



Fundación Arco Iris in La Paz, Bolivien

Arco Iris heißt Regenbogen auf spanisch. Und in den Farben des Regenbogens sind auch die Dächer der Häuser der Organisation Arco Iris in Bolivien gestrichen, so dass man sie weithin sehen kann. Was das für Häuser sind?

Ein Mädchenheim, indem etwa 120 Mädchen im Alter von 6 – 18 Jahren ein neues zuhause gefunden haben. Ein Jungenheim, ein Heim für Straßenkinder, Ausbildungsstätten in verschiedenen Berufen, ein Zufluchtshaus für schwangere Mädchen und junge Frauen, ein Kindergarten für die Kinder der Ärmsten der Armen, ein Speisesaal, in dem die Kinder, die auf der Straße leben, mittags eine warme Mahlzeit bekommen und ein Krankenhaus, das die Straßenkinder von La Paz kostenlos versorgt.

All diese Projekte sind für die Menschen in La Paz, die an der Armutsgrenze leben, längst bekannte Anlaufstellen geworden. Gegründet wurde die Fundación Arco Iris 1994 von Pfarrer Josef M. Neuenhofer und seitdem ist sie stetig gewachsen. Dieses Wachstum war nur durch Spenden möglich – der bolivianische Staat unterstützt die Arbeit von Arco Iris nicht. Die Menschen in La Paz setzen große Hoffnungen in die offenen Türen der Fundación. Helfen Sie durch Ihre Spende, dass diese Türen geöffnet bleiben können.

"Verein zur Foerderung der Strassenkinder in Bolivien e.V. Rottweil"
Kreissparkasse Rottweil
BLZ: 642 500 40
Konto: 96069
(Spendenquittung kann ausgestellt werden)

Ansprechpartner in Deutschland:
Kerstin Schmiedeke
E-Mail: kerstin.schmiedeke@fu-berlin.de

Ansprechpartner in Bolivien:
Padre José M. Neuenhofer
Casilla: 700
La Paz - Bolivia
Tel.: 00591 2 27 11 22 1
e-mail: fai.bolivia@gmail.com

http://www.arco-iris.de



Werkstattverein Heidelberg

Eine Werkstattidee zum Nachahmen:

Eine gut ausgestattete Werkstatt, 70 Nutzer, 70 Schlüssel, freier Zugang für jedes Mitglied, 7 Tage die Woche, Tag und Nacht.

Das hört sich für jeden begeisterten Heimwerker an wie eine Utopie, aber es ist gelebte Realität in Gestalt eines Vereins in der Nähe von Heidelberg - seit über 30 Jahren.

Die Anzahl der Mitglieder erlaubt es, eine über 300 qm große, in mehrere Funktionsräume aufgeteilte Fläche anzumieten und zu unterhalten. Im Lauf der Jahre konnte ein ansehnlicher Maschinenpark angeschafft werden, so dass heute quasi jedes private Vorhaben realisiert werden kann: Küchenbau, Kindermöbel, Betten, Regale, Wohnaccessoires wie z.B. kunstvolle Holzschalen, aber auch künstlerische Objekte wie Metall- und Holzskulpturen. Dazu kommt eine Metallwerkstatt mit Schweißarbeitsplätzen und Metalldrehbänke (hauptsächlich zum künstlerischen Gestalten mit Schrott) und eine Fahrradwerkstatt. Seit kurzem gibt es sogar eine Profi-Fräsmaschine zur Herstellung von Ersatzteilen für Oldtimer (zwei Oldtimerbegeisterte sind hier aktiv).

Die Idee der Werkstatt hat bereits andere begeistert: wir wissen von geplanten Gründungen in Wien und Kalifornien. Weiter so!



Aramitan



Aramitan ist eine Non-Profit-Organisation, die 2004 gegründet wurde, um gefährdeten Kindern und jungen Menschen aus dem Umland Sao Paulos in Brasilien helfend beiseite zu stehen.

In zahlreichen internationalen Workcamps mit jungen Menschen aus der ganzen Welt wird zurzeit ein Ort geschaffen, der zu einem Kultur-, Gesundheits- und Gemeindezentrum werden soll. Aramitan bietet einen Zufluchtsort für die jungen Menschen, an dem sie von ihren oft sehr schwierigen Lebenssituationen eine Auszeit bekommen und verborgene Fähigkeiten und Wünsche entwickeln können, die durch ihre schwierigen Lebensumstände zuvor keine Möglichkeit hatten an die Oberfläche zu gelangen.

Momentan unterstützt Aramitan unter anderem auch eine Familie mit sieben Kindern, die in armseligen Zuständen auf dem Lande in der Nähe von Aramitan lebt. Gemeinsam mit der Familie haben junge Menschen aus aller Welt in zwei Workcamps im Februar und März 2009 ein Haus gebaut, weil das alte bei jedem Regenguss auseinanderbrach und die Familie in zwei sehr kleinen Räumen lebte. Um das Haus jedoch gänzlich fertig zu stellen, ist die Organisation für das Projekt „Casa Familia“ auf weitere Spenden angewiesen.

Die Ansprechpartnerin in Deutschland für Aramitan ist Elisa Schmidt, die in diesem Jahr von der Leuphana Universität Lüneburg einen Preis für ihr ehrenamtliches Engagement bei der Organisation der Workcamps für dieses Projekt bekommen hat.

elisa@idem-network.org
http://www.aramitan.org
http://www.aramitan09.blogspot.com



72 Stunden - uns schickt der Himmel

Die Idee der 72 Stunden Aktion:
Katholische Jugendgruppen realisieren in 72 Stunden ein soziales, interkulturelles, politisches oder ökologisches Projekt und zeigen so Engagement, Kreativität und Einfallsreichtum.

Unsere Aufgabe 2009:
Das ehemalige Wanderheim im Philosophenweg in Neckarsteinach in ein Pfadfinderheim umzubauen. Das Außengelände wird auf Vordermann gebracht, das Dach wird in ein Ziegeldach umgebaut und die Außenwände werden gestrichen.
Im Innenbereich werden die Räume gastlich hergerichtet, desweiteren wird eine Heizmöglichkeit eingebaut.

Falls noch Zeit ist, wird der vordere Teil des Geländes geebnet und es werden Parkmöglichkeiten geschaffen.

Zum Schluß organisieren wir eine Einweihungsfeier und stellen das neue Pfadfinderheim den Neckarsteinacher Bürgern vor.

Weitere Informationen gibt es bei:
Katholisches Pfarrhaus, Kirchenstraße 13, 69239 Neckarsteinach
Telefon: 06229-474
Fax: 06229-930501
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Kinder brauchen Kümmerer - Mentorenprogramm für Kinder und Jugendliche

Kinder brauchen Menschen, die ihnen zuhören, Neues zeigen und ihr Selbstvertrauen stärken. Neben Eltern und Lehrern können Mentoren einen wichtigen Beitrag dazu leisten, Kinder in ihrer Entwicklung zu unterstützen. In dieser Art von Patenschaft auf Zeit verbringen Kinder und Mentoren alle ein, zwei Wochen ein paar Stunden miteinander. Kinder gewinnen dadurch an Selbstvertrauen und haben oft auch mehr Spaß am Lernen.

Die gemeinnützige Organisation Big Brothers Big Sisters vermittelt solche Mentoren in der Metropolregion Rhein-Neckar. Das kostenlose Angebot richtet sich an Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 16 Jahren, die von einem zusätzlichen Ansprechpartner profitieren. Jungen bekommen einen "großen Bruder", Mädchen eine "große Schwester".

Als Mentoren engagieren sich ehrenamtlich Bürger aus Heidelberg, Mannheim, Ludwigshafen, Speyer und Umgebung. Manche sind berufstätig, andere studieren noch, betreuen eigene Kinder oder sind im Ruhestand. Sie alle werden in einem mehrstufigen Aufnahmeverfahren sorgfältig ausgewählt und auf ihre Rolle vorbereitet.

Beim Mentoring geht es weder um Nachhilfe noch um ein Betreuungsangebot. Mentoren haben ein offenes Ohr für ihren Schützling und unternehmen mit ihm etwas, woran beide Spaß haben. Das kann zum Beispiel Fußballspielen, ein Spaziergang am Fluss oder ein gemeinsamer Besuch im Museum sein. Die Mitarbeiterinnen des Programms stellen die Tandems aus Kind und Mentor passend nach Wohnort und Interessen zu­sammen und stehen allen Beteiligten mit Rat und Tat zur Seite.

Weitere Informationen gibt es bei:
Big Brothers Big Sisters Deutschland
Region Rhein-Neckar
Telefon 0621/33651-300
Mail: mitmachen@bbbsd.org
Internet: www.bbbsd.org



Paul Ströbele engagiert sich für Malawi!

Unser Kunde und Kursteilnehmer Paul Ströbele hat uns in den Drechselkurspausen immer wieder das Leid in Zentralafrika anschaulich gemacht. Durch seine Besuche und Tätigkeit vor Ort konnte er von Deutschland aus mittlerweise 6 Container mit Hilfsgütern wie Medikamenten, medizinischen Geräten und Instrumenten für das St. John`s Hospital in Mzuzu organisieren.
Malawi (Zentralafrika), ehemals Nyassaland, gehört zu den 6 ärmsten Ländern dieser Erde. Mehr als 9000 Waisenkinder - viele davon mit HIV infiziert - werden von Sr. Beatrix (Mutter Theresa von Malawi) versorgt. Das kostet viel Geld. Auch der kleinste Beitrag hilft die Not zu lindern. Wir sorgen dafür, dass die Gelder dort ankommen wo sie dringend benötigt werden.
Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende.
Dr. Paul Ströbele

Förderverein Lions-Club Ulm-Neu-Ulm-Schwaben
Konto 255 11 44
BLZ   630 200 86
Hypovereinsbank



Straßenkinder e.V.

In Deutschland gibt es mindestens 9.000 obdachlose Kinder.
Der Berliner Verein Straßenkinder e.V. kümmert sich seit über 8 Jahren um diese Straßenkinder und hilft Ihnen, weg von der Straße zu kommen. Teilweise trifft das Streetworkteam Kinder im Alter von 4 Jahren, alleine auf der Straße lebend an, manchesmal sind es auch obdachlose Mütter im Alter von 17 Jahren mit 2-3jährigen Kindern, die obdachlos sind und denen das Team des Straßenkinder e.V. hilft.
Die Not ist auch in Deutschland groß - helfen Sie uns zu helfen.
www.strassenkinder-ev.de